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Suchen Sie noch eine Attraktion für Ihren
Firmen- oder Familienausflug, Ihre romantische Hochzeit oder Ihr Geburtstagsfest? Der WFC Hard macht's möglich und gondelt mit seinen Weidlingen ganze Gesellschaften flussabwärts.
Die Fahrten beginnen gewöhnlicherweise beim Höngger Wehr oder unserem Clubhaus (Plan) auf der malerischen Werdinsel und enden beim barocken Kloster Fahr oder einem Ort Ihrer Wahl.
Mit Weidlingen flussabwärts zu fahren, ist auf jeden Fall ein Vergnügen!

Fahrzeit Höngger Wehr-Kloster Fahr: ca. 45 Minuten
Fahrzeit Höngger Wehr-Dietikon Bahnhof: ca. 75 Minuten

Bilder von einer Talfahrt finden Sie in unserer Gallerie. Alle Informationen sind auf unserem Werbeblatt Talfahrten zusammengestellt. Idealerweise können Sie eine Talfahrt mit einer Clubhaus-Miete oder mit unseren weiteren Dienstleistungen kombinieren. Für eine Reservation melden Sie sich bei Michael Christ oder verwenden Sie die Online-Buchungsanfrage.

Bericht eines Teilnehmers
Der Wasserfahrclub lädt mich und alle Gönner und Eltern des Vereins zu einer Talfahrt ins Kloster Fahr ein. Wir treffen uns auf dem Clubareal, wo wir begrüsst werden und alle Teilnehmer eine Schwimmweste fassen. Unter den Kastanien des idyllischen Kloster Fahrs, ein bekanntes Wochenendausflugziel, wartet bereits ein Apéro. Zuerst kommen wir aber noch in den Genuss einer 45 minütigen Ruderfahrt.
Oberhalb der blauen Brücke steigen wir in die Weidlinge ein, welche mit zusätzlichen Bänken ausgerüstet sind. Schiff ahoi! Wir legen ab und  passieren den "Spitz" der Werdinsel. Auf der Höhe von Oberengstringen treffen wir auf die ersten, kleinen Stromschnellen. Unser Steuermann navigiert uns mit ein paar gekonnten Ruderschlägen durch die Strudel ohne vom Kurs abzukommen. Am Ufer entdecken wir einen seltenen Grauhreiher, welcher regungslos verharrt und sich durch uns Städter nicht beeindrucken lässt.

Unsere Schiffe schliessen zueinander auf, so dass wir auch mit unseren Nachbarn im Weidling vis-a-vis diskutieren können. Am Ufer winken uns die Fischer und die neidischen Spaziergänger zu. Wir befinden uns auf einem ruhigeren Flussabschnitt, so dass der "Kapitän" auf unsern Wunsch hin mehrere Piruetten dreht und dabei leicht ins Schwitzen kommt.
Es beginnt zu dämmern. Wir landen unterhalb der Fähre beim Kloster Fahr und begeben uns zum Restaurant. Prost! Während die Meisten einen gemütlichen Spaziergang am Limmatufer vorziehen, lasse ich mir die luftige Fahrt mit dem Motorboot zurück nach Höngg nicht entgehen.

 
 

 

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